Animal Crossing: Pocket Camp – Test

Es ist nun einige Wochen her, dass Nintendo das Spiel „Animal Crossing: Pocket Camp“ veröffentlicht hat. Wir haben uns die App mal für euch angesehen.

 

Es war April 2001, als das erste Animal Crossing erschien. Damals für den Nintendo 64. Im Dezember 2001 war das Spiel dann auch für den Nintendo GameCube erhältlich. Schon vor vielen Jahren habe ich dieses Spiel sehr gerne gespielt, es war damals mein Lieblingsspiel. Und nun, im Jahr 2017, erschien es tatsächlich für das Smartphone!

Nach langer Vorfreunde habe ich es mir natürlich sofort heruntergeladen, als es verfügbar war. Und sofort waren die Erinnerungen da: bekannte Charaktere, und eine bekannte Grafik! Es wurde wirklich sehr gut übernommen, das Spielerlebnis von früher bleibt erhalten.

 

Die Geschichte ist eine andere. Man erkennt es am Namen „Pocket Camp“. Man spielt hier eine Person, die einen Campingplatz leiten muss. Am Anfang gibt es eine Einleitung, die ist sehr gut und erklärt alles. Anstatt in einem Haus baut man hier auf seinem eigenen Campingplatz.

Neben dem Campingplatz gibt es noch weitere Orte, die man besuchen kann. Angeln, Gegenstände aufheben, Bäume schütteln, Insekten fangen. Alles was man kennt, kann man machen. Man hat zwar keine offene Welt, in der man überall hinlaufen kann, sondern man muss zwischendurch die Karte öffnen um zu reisen. Aber das stört nicht, da es keine langen Ladezeiten gibt.

Wenn man den anderen Charakteren hilft und ihnen Gegenstände besorgt, erhält man Belohnungen. Außerdem verbessert man dadurch die Beziehung zu ihnen. Und das bringt weitere Belohnungen. Belohnungen landen im Briefkasten. Diesen sollte man manchmal leeren, denn es gibt dort Lagerfristen. Nach einigen Tagen verschwinden die Gegenstände im Briefkasten einfach.

 

Eine weitere tolle Funktion ist das Treffen von anderen Spielern. Man kann von Freunden besucht werden und natürlich auch die Freunde besuchen. Man kann ihr Wohnmobil ansehen, so wie sein eigenes. Und dort kann man ebenfalls Gegenstände aufbauen. Es gibt also nicht nur den Camping Platz. Und noch etwas: Ab Level 3 bekommt man einen eigenen Garten auf seinem Zeltplatz!

 

Man kann andere Charaktere auf seinen Zeltplatz einladen, aber dazu muss man erstmal einige Aufgaben erfüllen. Unter anderem muss man den Campingplatz durch Einrichtungsgegenstände für diesen Charakter interessant machen. Dafür braucht man Geld und Material. Aber das kann man ja alles sammeln. Ohne echtes Geld auszugeben, was aber natürlich auch möglich ist.

 

Die Gegenstände die man sammelt, kann man entweder sofort für einen festen Preis verkaufen, oder auf dem Basar für andere Spieler zum Verkauf anbieten. Dort kann man den Preis selber bestimmen.

 

Wenn man das Spiel mit seinem Nintendo-Account verknüpft, wird der Spielstand dort gesichert.

 

Mein erster Eindruck von der App: Sehr gut! Mein zweiter Eindruck: Immer noch sehr gut! Die Pocket Camp Version macht mir genau so viel Spaß wie Animal Crossing auf der GameCube oder dem Nindendo DS. Und ich kann es deshalb wirklich empfehlen, es ist kostenlos! Und es ist ohne In-App-Käufe spielbar ohne Einschränkungen.

 

Animal Crossing. Pocket Camp ist für Android und iOS Geräte verfügbar.

 

Animal Crossing Pocket Camp:
https://ac-pocketcamp.com/de-DE/site

Animal Crossing Pocket Camp im Google Play Store:
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.nintendo.zaca

Animal Crossing Pocket Camp im Apple App Store:
https://itunes.apple.com/de/app/id1179915619

Nintendo:
https://www.nintendo.de/

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