Need for Speed (2015) – PC – Test

Need for Speed ist ein Autorennspiel von Electronic Arts. Ich habe das Spiel für euch auf einem PC getestet.

 

In Need for Speed gibt es oft kurze Videos, in denen man die anderen Fahrer kennenlernt, und neue Aufträge erhält. Und so beginnt das Spiel auch. In dem ersten kurzen Video lernt man den Fahrer Spike kennen und bekommt von ihm auch sofort einen Ort, zu dem man fahren soll. Der Weg wird als blaue Linie auf der Karte angezeigt.

In dem Spiel fährt man auf einer großen Karte, auf der man sich frei bewegen kann. Auf dieser Karte gibt es verschiedene Objekte, die man Sammeln kann. Es gibt auch verschiedene Autorennen, die man fahren kann. Aufträge erhält man durch das virtuelle Smartphone. Die anderen Fahrer rufen einem an, man kann diese Aufträge dann auf der Karte anzeigen lassen und eine Route berechnen.

Die Karte ist sehr groß und es macht viel Spaß, dort herumzufahren und die Karte zu erkunden. Wenn man einen Auftrag annimmt, muss man oft eine weite Strecke fahren, um dort anzukommen. Aber das ist auch gut so, und es macht Spaß.

 

Überall auf der Karte fahren andere Autos herum, manchmal sieht man auch andere Spieler. Man kann einen Spieler herausfordern und Herausforderungen von anderen Spielern annehmen. Natürlich kann man auch die anderen Spieler einfach so rammen, was auch Spaß macht. Wenn man Freunde hat, die auch Need for Speed spielen, dann kann man mit diesen zusammen spielen.

 

Die Grafik von dem Spiel ist sehr gut. Es ist die meiste Zeit Nacht und es regnet, aber das sorgt dafür, dass die Grafik sehr gut aussieht. Denn durch die Dunkelheit sehen die Lichter und die beleuchteten, hohen Häuser im Hintergrund sehr gut aus. Und durch die Nässe gibt es überall Reflektionen, auf den Autos sind Wassertropfen zu sehen. In den Einstellungen kann man die Grafik an seinen Computer anpassen. Zum übernehmen der Einstellungen ist kein Neustart oder Laden erforderlich, die Einstellungen sind sofort übernommen. Auf meinem PC konnte ich das Spiel nicht auf den höchsten Einstellungen spielen, aber auch mit niedrigen Einstellungen sieht das Spiel sehr gut aus.

 

In Need for Speed gibt es natürlich auch die Polizei. Wenn man einen Polizeiwagen rammt, dann wird man verfolgt. Es ist nicht zu schwer, zu entkommen, aber auch nicht zu leicht. Wenn man von der Polizei verhaftet wird, muss man eine Strafe zahlen. Hat man zu wenig Geld, dann hat man nichts mehr, aber es gibt keine Schulden.

Manchmal sieht man, wie ein anderer Spieler von der Polizei verfolgt wird. Wenn man diesen Polizeiwagen rammt, ändert der Polizeiwagen sein Ziel und man wird selber verfolgt.

 

In der Werkstatt kann man sein Auto aufrüsten. Dort kann man so ziemlich jedes Bauteil aufrüsten. Dadurch kann man die Leistung des Autos, aber auch das Fahrverhalten verändern. Auch das Design kann man verändern. Und auch dort kann man alles einzeln anpassen.

 

Ich finde, Need for Speed ist ein sehr gutes Autorennspiel, welches viel Spaß macht und abwechslungsreich ist. Man kann sein Auto so anpassen, wie man es haben möchte. Das sorgt dafür, dass man auf den Straßen sehr viele verschiedene Autos sieht. Es macht viel Spaß, einfach nur herumzufahren, die Karte zu erkunden und andere Spieler zu treffen. Aber natürlich machen auch die Aufträge viel Spaß.

 

Electronic Arts:
http://www.ea.com/de-de

Need for Speed:
https://www.needforspeed.com/de_DE

 

Hier geht es zu unserem Let’s Play von Need for Speed:
http://stepcutgaming.de/?p=3658

 

 

Quelle der Bilder: http://ea-extranet.de/shortlink/arvx/70E4BF

 

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