Warface – Test

Warface ist ein Online-Egoshooter von Crytek. Wir haben das Spiel getestet.

Wenn man das Spiel zum ersten Mal startet, kann man sich ein Gesicht aussuchen. Das kann man später nicht mehr ändern. Danach gibt es das erste Tutorial, in dem man lernt, wie man sich bewegt, wie man Waffen benutzt, was man machen muss und noch einige weitere Sachen. Wenn man diese Grundausbildung abgeschlossen hat, kann man das erste Spiel starten. Wenn man ein Spiel starten möchte, kommt man zuerst in den Trainingsraum, in dem man dann auf ein freies Spiel wartet, denn man spielt online, zusammen mit anderen Spielern. Die Wartezeit war in unserem Test immer nur einige Sekunden lang.

Eine Mission beginnt damit, dass das Team in einem Hubschrauber zum Einsatz fliegt. Wenn der Hubschrauber gelandet ist, geht es auch schon los. Man begegnet Nahkämpfern, Sturmeinheiten und Scharfschützen. Wenn man die Aufgaben erledigt hat, landet wieder ein Hubschrauber. Wenn das Team dann im Hubschrauber ist, hat man es geschafft. Wenn man während einer Mission getötet wird, dann muss man warten, bis das Team den nächsten Checkpoint erreicht hat. An einem Checkpoint werden Spieler wiederbelebt und die Ausrüstung wird aufgefüllt.

Man kann sich aussuchen, ob man Schütze, Sanitäter, Ingenieur oder Scharfschütze sein möchte, wenn man diese freigeschaltet hat. Jeder hat seine eigenen Fähigkeiten. Zum Beispiel kann ein Schütze die Munition von sich selbst und anderen Spielern auffüllen, ein Sanitäter kann das nicht. Ein Sanitäter kann aber sich selbst und andere Spieler heilen und auch andere Spieler wiederbeleben. Wenn man eine neue Aufgabe freischaltet, gibt es dazu ein Tutorial. Das Tutorial für den Scharfschützen ist bereits in der Grundausbildung enthalten, nach der Grundausbildung kommt die Sanitäterausbildung. Dadurch, dass jeder eine andere Aufgabe hat, wird man sozusagen dazu gezwungen, im Team zu arbeiten.

Im Inventar kann man sich aussuchen, welche Waffen man verwenden möchte. Es gibt eine Primärwaffe, eine Pistole und eine Nahkampfwaffe. Außerdem gibt es „Spezial“, in dem die Spezialfähigkeit enthalten ist. Bei einem Schützen ist das z.B. das Munitionspack, bei einem Sanitäter der Defibrillator. Es gibt auch noch einige Taschen, in denen man z.B. Granaten aufbewahren kann. Wenn man die ausgewählte Ausrüstung testen möchte, dann klickt man auf „Versteck“ und kommt in den Trainingsraum, in den man auch kommt, wenn man auf ein freies Spiel wartet.

Es gibt „Co-op“-Einsätze in den Schwierigkeitsstufen leicht, normal und schwer. Außerdem gibt es auch Spezialeinsätze. Die Schwierigkeiten und die Spezialeinsätze muss man zuerst freischalten. Es gibt auch „Versus“-Spiele, in denen Spielmodi wie z.B. „Team-Deathmatch“ oder „Jeder gegen Jeden“ vorhanden sind.

Es gibt sehr viele Waffen, Rüstungen und Aufsätze in dem Spiel, wie man im Bereich „Karriere“ im „Arsenal“ erkennen kann. Außerdem gibt es sehr viele „Herausforderungen“, die man erfüllen kann. Im Bereich „Statistik“ gibt es eine ausführliche Statistik, wie man bisher gespielt hat. Man kann im Bereich „Clans“ einem Clan beitreten oder selber einen gründen.

Die Grafik von dem Spiel ist sehr gut. Auf unserem System läuft das Spiel ohne Probleme mit den besten Einstellungen.

Das Spiel „Warface“ von Crytek ist ein guter Egoshooter, in dem man online zusammen mit Freunden oder anderen Spielern spielen kann. Durch die verschiedenen Missionen, Herausforderungen, Ausrüstungen und Gegner ist das Spiel sehr abwechslungsreich. Das Spiel ist kostenlos für PC verfügbar.

 

Warface:
https://www.warface.com/de

Crytek:
http://www.crytek.com/

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