Windows 10 als Home Server – Teil 11 – Das Ergebnis

Man kann einen PC mit Windows 10 Pro sehr gut als Home Server verwenden. Der Speicherpool macht es sehr einfach, den Speicherplatz zu erweitern und die Daten sicher zu speichern. Durch den FTP-Server kann man gut auf Dateien zugreifen, auch über das Internet. Die virtuellen Maschinen und Remote Desktop kann man dazu verwenden, um über das Internet jederzeit an seinem PC zu arbeiten. Das funktioniert jedoch nur mit einer Internetleitung, die eine sehr hohe Upload Geschwindigkeit hat. Für einen Home Server sollte man Windows 10 Pro verwenden, weil in der Home Version nicht alle Funktionen verfügbar sind.

Wir haben uns dazu entschieden, zum sicheren und zentralen Speichern von Dateien weiterhin unseren NAS-Server zu verwenden, weil die Daten da auf jeden Fall sicher sind. Wir haben z.B. das Verhalten bei defekten Sektoren unfreiwillig getestet und wissen daher, dass der NAS-Server dieses Problem ohne Probleme bewältigen kann. Vielleicht kann das auch Windows 10, aber das wollen wir nicht mit unseren wichtigen Dateien testen.

Wenn ihr schon Erfahrungen mit den Speicherpools von Windows 10 gemacht habt oder Windows 10 als Home Server verwendet, könnt ihr das gerne in die Kommentare schreiben.

 

Hier gibt es alle anderen Teile von dem Projekt:

Teil 1 – Einleitung

Teil 2 – Hyper-V und virtuelle Maschine einrichten

Teil 3 – Remotedesktop für mehrere virtuelle Maschinen

Teil 4 – Leistung von Hyper-V und RemoteFX

Teil 5 – Sicherheit von Windows 10 verbessern

Teil 6 – Speicherpool einrichten

Teil 7 – Benutzer und Zugriffsrechte verwalten

Teil 8 – FTP-Server einrichten

Teil 9 – FTP-Server benutzen

Teil 10 – Energie sparen

Teil 11 – Das Ergebnis

 

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